Kyoto ist auf drei Seiten (Osten, Norden und Westen) von Bergen umgeben. Einen der hoechsten, naemlich den Hieizan, der sich im Nordwesten von Kyoto befindet, habe ich mir heute mal naeher angeschaut. Beziehungsweise, ich habe von dort auf Kyoto runtergeschaut. Und auf viel mehr, denn der Hieizan ist mit knapp 850 Metern viel hoeher als die Umgebung (Kyoto z.B. liegt auf 50-70m).
Hoch gekommen bin ich hiermit:
Das ist Eizan Cable, haeufig einfach nur Cable Line genannt, eine Standseilbahn mit dem hoechsten Hoehenunterschied in ganz Japan von immerhin 561 Metern. An der Bergstation dieser Standseilbahn ist man aber immer noch nicht ganz oben, mit dieser Seilbahn geht's weiter
bis fast ganz oben. Oben angekommen hat man einen wundervollen Blick Richtung Kyoto:
Am Horizont kann man sogar Osaka erahnen:
Dreht man Kyoto den Ruecken zu, gibt's Otsu zu sehen:
Das ist nicht das Meer, sondern ein riesiger Frischwassersee, der Biwa-See. Daneben gibts viele, viele Berge zu sehen.
Man kann aber oben auf dem Hieizan auch noch was anderes machen, als runtergucken. Dazu spaeter mehr.
Samstag, 26. September 2015
Freitag, 25. September 2015
Seltsame Lebensmittel - Iwashi Senbei
Iwashi Senbei ist das Popcorn Japans, ein beliebter Snack im Kino. So sieht's aus:
Sieht nicht nur aus wie Fisch, ist auch Fisch. Hering, genaugenommen. Der wird zuerst getrocknet, dann in einer Mixtur aus Sojasosse und Zucker gebacken, mit Sesam bespraenkelt und dann wieder getrocknet. Schmeckt sehr suess, und wider Erwarten gar nicht fischig.
Koennte ich mir durchaus im Kino vorstellen, wobei es doch sehr laut knuspert beim Essen.
Sieht nicht nur aus wie Fisch, ist auch Fisch. Hering, genaugenommen. Der wird zuerst getrocknet, dann in einer Mixtur aus Sojasosse und Zucker gebacken, mit Sesam bespraenkelt und dann wieder getrocknet. Schmeckt sehr suess, und wider Erwarten gar nicht fischig.
Koennte ich mir durchaus im Kino vorstellen, wobei es doch sehr laut knuspert beim Essen.
Deja Vu
Ich hab das Gefuehl, dass ich hier schonmal war......
Wir haben gestern noch den Wind-Wellen-Kanal besichtigt. Neu ist die Moeglichkeit, das Wasser zu heizen. Daher auch die Styropor-Isolierungen an den Scheiben. Da wir unter anderem mit Kameras durch die Scheiben schauen wollen, muessen wir sie wohl an einigen Stellen entfernen. Mal sehen, wie gut dann die Heizung funktioniert. Aber erstmal brauchen wir unser Equipment, was trotz grossartigem Einsatz unserer daheimgebliebenen Kollegen noch in Deutschland festhaengt.
Wir haben gestern noch den Wind-Wellen-Kanal besichtigt. Neu ist die Moeglichkeit, das Wasser zu heizen. Daher auch die Styropor-Isolierungen an den Scheiben. Da wir unter anderem mit Kameras durch die Scheiben schauen wollen, muessen wir sie wohl an einigen Stellen entfernen. Mal sehen, wie gut dann die Heizung funktioniert. Aber erstmal brauchen wir unser Equipment, was trotz grossartigem Einsatz unserer daheimgebliebenen Kollegen noch in Deutschland festhaengt.
Donnerstag, 24. September 2015
Nicht angekommen
Wir sind zwar da, aber unsere Kisten mit dem ganzen Equipment noch nicht. Angeblich gibt's Probleme mit dem zu transportierenden Gefahrgut. Unsere Spedition hat mich gebeten, doch eben schnell mal in Frankfurt vorbei zu kommen, und dort die Sachen zu identifizieren. Mal eben schnell geht allerdings grad nicht ;)
Angekommen
So sieht das Gaestehaus der Uni in der Daemmerung von aussen aus:
Und das hier ist der Blick von meinem Balkon:
Huebsch, oder? Man merkt gar nicht, dass ich in einer Grossstadt bin, bei dem ganzen Gruen um mich rum.
Dienstag, 22. September 2015
glühende Kohlen
Ich sitze gerade ein wenig auf gluehenden Kohlen, denn in weniger als einer Stunde geht's los! Wenn alles glatt geht, bin ich in 24 Stunden nach einem Zwischenstopp in Peking in Kyoto.
Sonntag, 20. September 2015
Es geht wieder los
Nach der sehr erfolgreichen Messkampagne 2011 fahre ich naechste Woche wieder los nach Japan! Yeah! 2011 hatten wir nur ein Minimal-Programm an Geraetschaften mit, um zu testen, ob wir unter den Hurrican-Bedingungen ueberhaupt mit unseren Methoden messen koennen. Ja, das geht, sogar ausgesprochen gut! Daher fahren wir diesmal mit viel mehr Equipment, um mehr Gase gleichzeitig analysieren zu koennen. Diesmal geplant: etwa 18 Gase, 2011 waren's nur 2.
Entsprechend viel umfangreicher ist unsere Fracht, die wir diesmal mitgenommen haben:

Das sind insgesamt 5 Kisten (Nummer 5 lugt zwischen der roten und der gruenen hervor), mit 570kg total. Hoffentlich kommt alles heile an!
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