Japan hat ja bekanntlich die Schirmherrschaft. Worueber weissich zwar immer noch nicht, aber an einem regnerischen Morgen sieht es in der Uni so aus:
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Mittwoch, 4. November 2015
Freitag, 30. Oktober 2015
Nachtrag - Yoshida International House der Kyoto University
Ich habe, bevor ich hier her gekommen bin, leider ziemlich erfolglos versucht, micht ueber die Wohnungen im Gaestehaus der Uni zu informieren. Bis auf einen Grundriss habe ich nichts finden koennen. Daher gibt's hier noch ein paar Bildchen meiner Wohnung im Gaestehaus (genauer im Yoshida International House, Type D).
Das war der Blick von meinem Balkon. Irgendwo da unten links, wo man das kleine Stueck Gras entdecken kann, stand jeden Abend der Trompeter. Die hoeheren Gebaeude im hintergrund rechts sind das Uni-Krankenhaus. Entsprechend oft sind Krankenwagen die Strasse langgebraust, leider.
Das hier ist der Balkon. Mehr als ausreichend, um Waesche zu trocknen.
Hier ein Bilck ins Zimmer. Auf jeden Fall ausreichend. Den Stuhl fand ich allerdings ein wenig unbequem, und es gibt leider nur kabelgebundenes Internet. Den Fernseher hab ich ein einziges Mal benutzt, die meisten Sender waren auf Japanisch, nur einer auf Englisch und ein franzoesischer Sender.
Vom Zimmer aus geht's direkt in die Kueche, wo es nur eine einzige Herdplatte gibt. Kuehlschrank ist vorhanden, mehr leider nicht. Ein Wasserkocher oder eine Mikrowelle waere noch gut gewesen, gerade fuer Leute mit kuerzeren Aufenthalten wie mich, die sich so ein Geraet nicht anschaffen wollen.
Von der Kueche aus kommt man in's Bad, was durchaus in die Kategorie Platzangst faellt. Jeder, der ueber 1.50m gross ist, stoesst sich beim Hinsetzen die Knie an der Tuer, sofern die geschlossen ist. Also ich mit meinen 1.53m auch. Autsch. Ausserdem konnte ich die Decke problemlos beruehren, also besonders hoch war der Raum auch nicht. Nicht wirklich fuer grosse Menschen geeignet.
Hier nochmal ein Blick vom Eingangsbereich in die Wohnung.
Und das Gebaeude nochmal von aussen. Das sieht nicht nur neu und modern aus, das ist auch neu und modern! Eroeffnung war im Jahr 2013, es ist also gerade mal 2 Jahre alt.
Einziger Nachteil des Gebaeudes: fuer uns war es am falschen Campus. Unsere Experimente finden am Campus am anderen Ende von Kyoto statt, so dass wir jeden Tag zweimal mit dem Bus durch Kyoto mussten. Mindestens 50 Minuten einfache Strecke, selbst mit dem direkten Shuttle-Bus der Uni.
Das war der Blick von meinem Balkon. Irgendwo da unten links, wo man das kleine Stueck Gras entdecken kann, stand jeden Abend der Trompeter. Die hoeheren Gebaeude im hintergrund rechts sind das Uni-Krankenhaus. Entsprechend oft sind Krankenwagen die Strasse langgebraust, leider.
Das hier ist der Balkon. Mehr als ausreichend, um Waesche zu trocknen.
Hier ein Bilck ins Zimmer. Auf jeden Fall ausreichend. Den Stuhl fand ich allerdings ein wenig unbequem, und es gibt leider nur kabelgebundenes Internet. Den Fernseher hab ich ein einziges Mal benutzt, die meisten Sender waren auf Japanisch, nur einer auf Englisch und ein franzoesischer Sender.
Vom Zimmer aus geht's direkt in die Kueche, wo es nur eine einzige Herdplatte gibt. Kuehlschrank ist vorhanden, mehr leider nicht. Ein Wasserkocher oder eine Mikrowelle waere noch gut gewesen, gerade fuer Leute mit kuerzeren Aufenthalten wie mich, die sich so ein Geraet nicht anschaffen wollen.
Von der Kueche aus kommt man in's Bad, was durchaus in die Kategorie Platzangst faellt. Jeder, der ueber 1.50m gross ist, stoesst sich beim Hinsetzen die Knie an der Tuer, sofern die geschlossen ist. Also ich mit meinen 1.53m auch. Autsch. Ausserdem konnte ich die Decke problemlos beruehren, also besonders hoch war der Raum auch nicht. Nicht wirklich fuer grosse Menschen geeignet.
Hier nochmal ein Blick vom Eingangsbereich in die Wohnung.
Und das Gebaeude nochmal von aussen. Das sieht nicht nur neu und modern aus, das ist auch neu und modern! Eroeffnung war im Jahr 2013, es ist also gerade mal 2 Jahre alt.
Einziger Nachteil des Gebaeudes: fuer uns war es am falschen Campus. Unsere Experimente finden am Campus am anderen Ende von Kyoto statt, so dass wir jeden Tag zweimal mit dem Bus durch Kyoto mussten. Mindestens 50 Minuten einfache Strecke, selbst mit dem direkten Shuttle-Bus der Uni.
Donnerstag, 15. Oktober 2015
Kyoto von oben
Hier ist gerade noch richtig angenehmes T-Shirt Wetter. In Deutschland hat's ja schon geschneit, hab ich gehoert. So sah es gestern Morgen hier aus:
Das ist der Blick vom Campus Richtung Innenstadt von Kyoto. Huebsch, oder? Leider ist meine Unterkunft am anderen Ende von dem Talkessel, so dass ich morgens und abends je fast eine Stunde unterwegs bin. Aber langes zur Arbeit Pendeln gehoert wohl zu Japan einfach dazu.
Das ist der Blick vom Campus Richtung Innenstadt von Kyoto. Huebsch, oder? Leider ist meine Unterkunft am anderen Ende von dem Talkessel, so dass ich morgens und abends je fast eine Stunde unterwegs bin. Aber langes zur Arbeit Pendeln gehoert wohl zu Japan einfach dazu.
Freitag, 25. September 2015
Deja Vu
Ich hab das Gefuehl, dass ich hier schonmal war......
Wir haben gestern noch den Wind-Wellen-Kanal besichtigt. Neu ist die Moeglichkeit, das Wasser zu heizen. Daher auch die Styropor-Isolierungen an den Scheiben. Da wir unter anderem mit Kameras durch die Scheiben schauen wollen, muessen wir sie wohl an einigen Stellen entfernen. Mal sehen, wie gut dann die Heizung funktioniert. Aber erstmal brauchen wir unser Equipment, was trotz grossartigem Einsatz unserer daheimgebliebenen Kollegen noch in Deutschland festhaengt.
Wir haben gestern noch den Wind-Wellen-Kanal besichtigt. Neu ist die Moeglichkeit, das Wasser zu heizen. Daher auch die Styropor-Isolierungen an den Scheiben. Da wir unter anderem mit Kameras durch die Scheiben schauen wollen, muessen wir sie wohl an einigen Stellen entfernen. Mal sehen, wie gut dann die Heizung funktioniert. Aber erstmal brauchen wir unser Equipment, was trotz grossartigem Einsatz unserer daheimgebliebenen Kollegen noch in Deutschland festhaengt.
Montag, 28. November 2011
Abschiedsparty
Wir haben heute, in unserer Freizeit, noch ein letztes mal gearbeitet. Und zwar in Form eines Vortrages, wo wir unsere Messmethoden und die vorlaeufigen Ergebnisse vorgestellt haben. Danach gab's noch eine Abschiedsparty in Form eines Abendessens. Wir hatten uns etwas japanisches gewuenscht, und haben auch etwas sehr japanisches erhalten. So richtig mit Schuhe ausziehen, auf dem Boden sitzen und so.
Diesmal hab ich vom Essen ein paar Fotos gemacht.
Lecker frittierter Fisch und Krabben:
Gegrillte Fleisch-Spiesse mit Gemuese:
Ein gebratener Fisch:
Sashimi, also roher Fisch:
Tempura, das ist mit Teig ummanteltes, frittiertes Gemuese:
Sauer eingelegtes Gemuese mit Chili-Streifen:
Reishaeppchen mit Fuellung und Ingwer:
Diesmal hab ich vom Essen ein paar Fotos gemacht.
Lecker frittierter Fisch und Krabben:
Gegrillte Fleisch-Spiesse mit Gemuese:
Ein gebratener Fisch:
Sashimi, also roher Fisch:
Tempura, das ist mit Teig ummanteltes, frittiertes Gemuese:
Sauer eingelegtes Gemuese mit Chili-Streifen:
Reishaeppchen mit Fuellung und Ingwer:
Donnerstag, 24. November 2011
Regenmacher
Wenn man den Einfluss von Regen untersuchen will, muss man irgendwo Regen her bekommen. Draussen in der Natur ist das recht einfach, man muss lediglich ein wenig Geduld mitbringen, und sich mit dem zufrieden geben, was einem die Natur so bietet. Im Labor ist das schon etwas schwieriger. Man nehme: Eine Plastikwanne, in deren Boden man tausende Loecher bohrt, und statte jedes dieser Loecher mit einer Kanüle aus. So sieht das dann von oben aus:
Und so von unten:
Schuettet man jetzt oben in die Wanne Wasser, laeuft das durch die Kanuelen und loest sich in einzelnen Tropfen ab.
In Aktion kann ichs leider nicht zeigen - das System wird gerade erst im anderen Wind-Wellen-Kanal hier in Kyoto installiert.
Und so von unten:
Schuettet man jetzt oben in die Wanne Wasser, laeuft das durch die Kanuelen und loest sich in einzelnen Tropfen ab.
In Aktion kann ichs leider nicht zeigen - das System wird gerade erst im anderen Wind-Wellen-Kanal hier in Kyoto installiert.
Strand kaputt
Am Montag ist uns der Wellenbrecher am Ende des Wind-Wellen-Kanals kaputt gegangen. Der wird auch gern Strand genannt, obwohl er aus Plastik ist, und nicht aus Sand. Welche Kraefte auf den Strand wirken, und wie der normalerweise aussieht, kann man sich in dem Beitrag nochmal anschauen. Auch da war der Strand schon ein wenig demoliert.
Die obere der beiden Plastik-Geflecht-Matten hat sich am Montag waehrend der Messung an der unteren Befestigung geloest und ist nach hinten, in den Luftauslass geklappt. Die untere der Matten hat sich, bis auf zwei Befestigungspunkte im unteren Bereich auch komplett vom Stahlrohrgestell geloest und schwamm froehlich im Wasser:
Und nochmal als Video:
Ist natuerlich furchtbar nutzlos, ein solcher Strand. Die japanischen Kollegen waren dann am Dienstag morgen so nett, den Strand gleich zu reparieren, so dass wir Dienstag noch eine Messrunde machen konnten. Danach machte er allerdings schon wieder einen leicht demolierten Eindruck. Die Konstruktion scheint nicht die am besten geeignete zu sein. Aber die Kollegen haben versprochen, sich ein besseres System auszudenken.
Die obere der beiden Plastik-Geflecht-Matten hat sich am Montag waehrend der Messung an der unteren Befestigung geloest und ist nach hinten, in den Luftauslass geklappt. Die untere der Matten hat sich, bis auf zwei Befestigungspunkte im unteren Bereich auch komplett vom Stahlrohrgestell geloest und schwamm froehlich im Wasser:
Und nochmal als Video:
Ist natuerlich furchtbar nutzlos, ein solcher Strand. Die japanischen Kollegen waren dann am Dienstag morgen so nett, den Strand gleich zu reparieren, so dass wir Dienstag noch eine Messrunde machen konnten. Danach machte er allerdings schon wieder einen leicht demolierten Eindruck. Die Konstruktion scheint nicht die am besten geeignete zu sein. Aber die Kollegen haben versprochen, sich ein besseres System auszudenken.
Dienstag, 22. November 2011
Schluss, aus, Ende, vorbei!
So, heute haben wir die letzten Messungen gemacht. Die Zeit war furchtbar schnell vorbei, aber wir haben trotzdem viel mehr gemessen, als wir eigentlich geplant hatten. Ich dachte ich bin gluecklich, wenn ich 7 oder 8 Messpunkte hinbekomme. Letztendlich sinds deutlich ueber 20 geworden. Auch mein Kollege, der eigentlich nur mitkommen sollte, um mal zu schauen, ob seine Messmethoden auch hier in Japan anwendbar sind (neudeutsch: Machbarkeitsstudie) kann vermutlich mit den aufgenommenen Daten sogar Aussagen zur Physik machen. Was so eigentlich gar nicht geplant wat, ist aber super, dass alles so gut geklappt hat.
Trotzdem haben wir uns die Zeit genommen, etwas zu 'spielen'. Die meisten Messungen habe ich mit einer Methode gemacht, von der ich recht sicher bin, dass sie funktioniert. Aber ich habe auch zwei Tage darauf verwendet, eine neue Methode auszuprobieren, von der ich noch nicht sicher sagen kann, ob sie nun funktioniert, oder nicht. Wenn sie funkltoniert, ist sie schneller, als die zuverlaessige Methode. Aber das werd ich noch rausfinden, wenn ich mich naeher mit den Daten beschaeftige.
Ich hab auch schon angefangen, meine Messaparatur auseinander zu nehmen, da wir alles am Donnerstag in die Kiste zurueck packen wollen. Morgen ist Feiertag. Und am Freitag kommt auch schon die Spedition, um die Kiste wieder abzuholen. Hoffentlich geht der Transport diesmal ohne weitere Schaeden ueber die Buehne.
Trotzdem haben wir uns die Zeit genommen, etwas zu 'spielen'. Die meisten Messungen habe ich mit einer Methode gemacht, von der ich recht sicher bin, dass sie funktioniert. Aber ich habe auch zwei Tage darauf verwendet, eine neue Methode auszuprobieren, von der ich noch nicht sicher sagen kann, ob sie nun funktioniert, oder nicht. Wenn sie funkltoniert, ist sie schneller, als die zuverlaessige Methode. Aber das werd ich noch rausfinden, wenn ich mich naeher mit den Daten beschaeftige.
Ich hab auch schon angefangen, meine Messaparatur auseinander zu nehmen, da wir alles am Donnerstag in die Kiste zurueck packen wollen. Morgen ist Feiertag. Und am Freitag kommt auch schon die Spedition, um die Kiste wieder abzuholen. Hoffentlich geht der Transport diesmal ohne weitere Schaeden ueber die Buehne.
Samstag, 19. November 2011
Das Ende des Windes
Nachdem ich Euch neulich schon den Anfang des Windes gezeigt habe, will ich Euch das Ende des Windes nicht vorenthalten. Das Ende des Wind-Wellen-Kanals sieht so aus:
Unten sieht man den Wellenbrecher/Strand. Hinten gibt's eine Wabenartige Struktur, die sich bis ausserhalb des Gebaeudes zieht, in dem der Windkanal steht.
So siehts aus, wenn die Wellen ueber den Wellenbrecher schwappen:
Das ist nicht die hoechste Windgeschwindigkeit, da wuerde man gar nichts sehen, ausser weisser Gischt, also den Troepfchen, die vom Wind von der Wasseroberflaeche abgerissen werden.
An der Aussenwand des Gebaeudes sieht's so aus, wenn man die Luke oeffnet:
Und weil da einer bei der Konstruktion extrem mitgedacht hat, gibts direkt vor der Luke, in etwa einem Meter Abstand, eine Wand
Hinten an der linken Wand sind die geoeffneten Klappen der Luke zu erkennen, rechts besagte Wand. Heisst also, dass jeglicher Wind, inklusive der mitgerissenen Wassertroepfchen, voll Schmackes gegen die Wand schiessen. Deshalb ist auch auf dem Foto oben alles so nass.
Ich hab mich da mal hingewagt, als der Wind auf Maximalgeschwindigkeit lief. Und bin innerhalb von Sekunden patschnass geworden. Ich hab mal die Kamera in Folie eingepackt, und ums Eck gefilmt.
Entschuldigt die schlechte Kamerafuehrung - ich hab nicht gesehen, was ich gefilmt hab, und war schon froh, ueberhaupt die Luke zu treffen. Was man im Video hoert, sind uebrigens die Einschlaege groesserer Tropfen auf der Folie, mit der ich die Kamera verpackt hab.
Ich hab mich dann auch nochmal oben auf die Mauer gestellt, und nach unten gefilmt. Dort wars erstaunlicherweise nicht ganz so nass:
Interessant daran finde ich, dass nicht immer gleich viel Wasser da rauskommt. Mal ists fuer 10 Sekunden (was bei der Windgeschwindigkeit eine recht lange Zeit ist) recht ruhig, und dann kommen wieder riesige Ladungen Wasser raus. Der Kanal verliert dadurch uebrigens etwas ueber 200 Liter die Minute. Pro Sekunde schiessen also aus der Luke zwischen drei und vier Litern.
Unten sieht man den Wellenbrecher/Strand. Hinten gibt's eine Wabenartige Struktur, die sich bis ausserhalb des Gebaeudes zieht, in dem der Windkanal steht.
So siehts aus, wenn die Wellen ueber den Wellenbrecher schwappen:
Das ist nicht die hoechste Windgeschwindigkeit, da wuerde man gar nichts sehen, ausser weisser Gischt, also den Troepfchen, die vom Wind von der Wasseroberflaeche abgerissen werden.
An der Aussenwand des Gebaeudes sieht's so aus, wenn man die Luke oeffnet:
Und weil da einer bei der Konstruktion extrem mitgedacht hat, gibts direkt vor der Luke, in etwa einem Meter Abstand, eine Wand
Hinten an der linken Wand sind die geoeffneten Klappen der Luke zu erkennen, rechts besagte Wand. Heisst also, dass jeglicher Wind, inklusive der mitgerissenen Wassertroepfchen, voll Schmackes gegen die Wand schiessen. Deshalb ist auch auf dem Foto oben alles so nass.
Ich hab mich da mal hingewagt, als der Wind auf Maximalgeschwindigkeit lief. Und bin innerhalb von Sekunden patschnass geworden. Ich hab mal die Kamera in Folie eingepackt, und ums Eck gefilmt.
Entschuldigt die schlechte Kamerafuehrung - ich hab nicht gesehen, was ich gefilmt hab, und war schon froh, ueberhaupt die Luke zu treffen. Was man im Video hoert, sind uebrigens die Einschlaege groesserer Tropfen auf der Folie, mit der ich die Kamera verpackt hab.
Ich hab mich dann auch nochmal oben auf die Mauer gestellt, und nach unten gefilmt. Dort wars erstaunlicherweise nicht ganz so nass:
Interessant daran finde ich, dass nicht immer gleich viel Wasser da rauskommt. Mal ists fuer 10 Sekunden (was bei der Windgeschwindigkeit eine recht lange Zeit ist) recht ruhig, und dann kommen wieder riesige Ladungen Wasser raus. Der Kanal verliert dadurch uebrigens etwas ueber 200 Liter die Minute. Pro Sekunde schiessen also aus der Luke zwischen drei und vier Litern.
Lebt nicht!
Es ist zwar Sonnabend, wir waren heute aber trotzdem messen. Erstens war schlechtes Wetter, es hat gegossen wie aus Eimern, und zweitens ist naechste Woche Mittwoch Feiertag, da ist niemand im Labor und wir koennen nicht so einfach messen.
Ich hab heute mal den Wasserfilter gereinigt, den ich vor meiner Messaparatur habe. Im Filtergehaeuse schwamm das hier rum:
Sah nicht appetitlich aus. Ist aber vermutlich keine Biologie gewesen, zum Glueck. Generell finde ich den Windkanal hier recht schmutzig, ich hab schon sauberere gesehen. So siehts beispielsweise auf dem Boden, unter Wasser aus:
Das ist vermutlich groesstenteils vom Wellenbrecher/Strand abgerissenes Material, was sich bei den Windgeschwindigkeiten wohl nicht ganz verhindern laesst. Aber egal. Der oben erwaehnte Filter schuetzt meine Messaparatur vor zu starker Verschmutzung, das ist alles, was zaehlt.
Ich hab heute mal den Wasserfilter gereinigt, den ich vor meiner Messaparatur habe. Im Filtergehaeuse schwamm das hier rum:
Sah nicht appetitlich aus. Ist aber vermutlich keine Biologie gewesen, zum Glueck. Generell finde ich den Windkanal hier recht schmutzig, ich hab schon sauberere gesehen. So siehts beispielsweise auf dem Boden, unter Wasser aus:
Das ist vermutlich groesstenteils vom Wellenbrecher/Strand abgerissenes Material, was sich bei den Windgeschwindigkeiten wohl nicht ganz verhindern laesst. Aber egal. Der oben erwaehnte Filter schuetzt meine Messaparatur vor zu starker Verschmutzung, das ist alles, was zaehlt.
Donnerstag, 17. November 2011
Der Anfang des Windes
Ich habe schon zweimal Videos von den Wellen im Wind-Wellen-Kanal gezeigt, die alle am Ende des Kanals, wo die Action am groessten ist, aufgenommen wurden. Der Anfang ist aber auch sehr spannend.
Der hier erzeugt uebrigens den Wind:
Ist ein Radialventilator, der bestimmt 2 Meter Rotordurchmesser hat, und sich maximal bis 800 Runden pro Minute drehen kann. Der Wind wird dann ueber eine leicht schraege Metallplatte auf das Wasser geleitet. Die Metallplatte ist dazu da, dass es keine scharfe Kante gibt, ueber die der Wind erst drueber muss, so dass der Wind moeglichst flach auf das Wasser triff. Man sieht sie hier ganz gut:
Aber genug der Vorrede. Hier erstmal ein paar Bilder, wie es direkt hinter dieser Platte bei maximaler Windgeschwindigkeit aussieht:
Schon nach wenigen Zentimetern loest sich die Wasseroberflaeche auf und Wasertroepfchen werden abgerissen. Blasen gibts auch schon nach so kurzem Weg. Die Wellen sind insgesamt natuerlich viel kleiner als am Ende des Kanals, wo der Wind viel Zeit hatte, das Wasser aufzuschaukeln. Die Wasseroberflaeche, sofern man davon ueberhaupt noch sprechen kann, sieht aber erstaunlicherweise nicht viel anders aus. Oben Troepfchen, in der Mitte irgendwas undefinierbares und unten Blasen.
Ein kurzes Video hab ich auch noch:
Der hier erzeugt uebrigens den Wind:
Ist ein Radialventilator, der bestimmt 2 Meter Rotordurchmesser hat, und sich maximal bis 800 Runden pro Minute drehen kann. Der Wind wird dann ueber eine leicht schraege Metallplatte auf das Wasser geleitet. Die Metallplatte ist dazu da, dass es keine scharfe Kante gibt, ueber die der Wind erst drueber muss, so dass der Wind moeglichst flach auf das Wasser triff. Man sieht sie hier ganz gut:
Aber genug der Vorrede. Hier erstmal ein paar Bilder, wie es direkt hinter dieser Platte bei maximaler Windgeschwindigkeit aussieht:
Schon nach wenigen Zentimetern loest sich die Wasseroberflaeche auf und Wasertroepfchen werden abgerissen. Blasen gibts auch schon nach so kurzem Weg. Die Wellen sind insgesamt natuerlich viel kleiner als am Ende des Kanals, wo der Wind viel Zeit hatte, das Wasser aufzuschaukeln. Die Wasseroberflaeche, sofern man davon ueberhaupt noch sprechen kann, sieht aber erstaunlicherweise nicht viel anders aus. Oben Troepfchen, in der Mitte irgendwas undefinierbares und unten Blasen.
Ein kurzes Video hab ich auch noch:
Freitag, 11. November 2011
Hoher Besuch
Heute war Kiyoshi Shimizu hier am Wind-Wellen-Kanal zu Besuch, das ist der Vize-Minister des Ministeriums fuer Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie. Es wurde recht viel vorbereitet, der lange Kanal wurde sogar extra geputzt. Es wurde bei beiden Kanaelen ganz kurz der Wind angemacht, und nach 5 Minuten war der Spuk auch schon wieder vorbei. Ich konnte geradeso ein eher schlechtes Bild von dem Herrn knipsen, bevor er sich wieder umdrehte, und ging.
Und nur dafuer bin ich heute morgen eine Stunde frueher als normalerweise aufgestanden, damit wir mit unserem Messprogramm durchkommen, bevor die Vorfuehrung ist......
Und nur dafuer bin ich heute morgen eine Stunde frueher als normalerweise aufgestanden, damit wir mit unserem Messprogramm durchkommen, bevor die Vorfuehrung ist......
Donnerstag, 10. November 2011
Wind und Wellen im Hurrican
Wir haben heute ueber eine Stunde den Wind-Wellen-Kanal auf der hoechsten moeglichen Geschwindigkeit laufen lassen. Da meine Messung wenig persoenliche Interaktion benoetigt, hab ich ein wenig Zeit gehabt, Videos aufzunehmen.
(Achtung, laut! Und: Unbedingt die Aufloesung hochstellen und im Vollbild anschauen!)
(Direktlink zum Video)
Hier sieht man recht schoen, wie die Wellenkaemme von der schnellen Luft regelrecht abgerissen werden. Ein Troepfchen, was von links ins Bild fliegt, braucht uebrigens nur 0,07 Sekunden (7 Hundertstel Sekunden), um am rechten Bildrand anzukommen. Zum Vergleich: Ein Airbag loest in 0,04 Sekunden aus und ein Wimpernschlag dauert etwa 0,1 Sekunde. Deshalb sieht man die abgerissenen Tropfen auch nur als weissen Nebel, die sind einfach zu schnell fuer die Kamera.
Was man auch schoen sieht, sind die Luftblasen, die ins Wasser geschlagen werden. Die Blasen bewegen sich dabei ungefaehr so schnell wie das umgebende Wasser. Daran sieht man, dass sich das Wasser fast nur nach oben und unten bewegt, seitlich so gut wie gar nicht, also dass es bis auf die Auf- und Ab-Bewegung eigentlich fast steht.
Das rote Licht links im Bild kommt von einer Messaparatur, mit der die Form der Oberflaeche detektiert werden soll. Das duerfte aber bei der Windgeschwindigkeit ziemlich schwierig sein. Links im Vordergrund steht noch eine Kamera, mit der man Blasen detektieren, zaehlen und vermessen kann.
Das Dings, was rechts im Bild so rumwabert, ist ein Wellenabsorber, liebevoll auch manchmal Strand genannt. Da Wasser die Eigenschaft hat, ziemlich schwer zu sein, hat der einiges auszuhalten. Daher ist er auch schon ziemlich mitgenommen, normalerweise sollte er nicht so rumflattern.
(Achtung, laut! Und: Unbedingt die Aufloesung hochstellen und im Vollbild anschauen!)
(Direktlink zum Video)
Hier sieht man recht schoen, wie die Wellenkaemme von der schnellen Luft regelrecht abgerissen werden. Ein Troepfchen, was von links ins Bild fliegt, braucht uebrigens nur 0,07 Sekunden (7 Hundertstel Sekunden), um am rechten Bildrand anzukommen. Zum Vergleich: Ein Airbag loest in 0,04 Sekunden aus und ein Wimpernschlag dauert etwa 0,1 Sekunde. Deshalb sieht man die abgerissenen Tropfen auch nur als weissen Nebel, die sind einfach zu schnell fuer die Kamera.
Was man auch schoen sieht, sind die Luftblasen, die ins Wasser geschlagen werden. Die Blasen bewegen sich dabei ungefaehr so schnell wie das umgebende Wasser. Daran sieht man, dass sich das Wasser fast nur nach oben und unten bewegt, seitlich so gut wie gar nicht, also dass es bis auf die Auf- und Ab-Bewegung eigentlich fast steht.
Das rote Licht links im Bild kommt von einer Messaparatur, mit der die Form der Oberflaeche detektiert werden soll. Das duerfte aber bei der Windgeschwindigkeit ziemlich schwierig sein. Links im Vordergrund steht noch eine Kamera, mit der man Blasen detektieren, zaehlen und vermessen kann.
Das Dings, was rechts im Bild so rumwabert, ist ein Wellenabsorber, liebevoll auch manchmal Strand genannt. Da Wasser die Eigenschaft hat, ziemlich schwer zu sein, hat der einiges auszuhalten. Daher ist er auch schon ziemlich mitgenommen, normalerweise sollte er nicht so rumflattern.
Freitag, 28. Oktober 2011
Lightshow - Luftblasen
Mein Kollege aus Heidelberg, der mit mir hier ist, hat neulich eine grossartige Lightshow veranstaltet. Seine Hauptaufgabe ist, Luftblasen zu zaehlen, die von den brechenden Wellen ins Wasser geschlagen werden. Das macht man am geschicktesten, in dem man die Blasen irgendwie fotografiert und den Computer dazu bringt, zu zaehlen. Damit das mit dem Foto besser klappt - Wasser ist durchsichtig, Luft in Blasen ist durchsichtig, und durchsichtige Dinge zu fotografieren ist bekanntlich schwierig - kann man sich eine ganze Menge ausgefuchster Beleuchtungstechniken ueberlegen, die genau das einfacher machen.
Diese rote Beleuchtung hier war urspruenglich nicht fuer die Luftblasen gedacht, aber man kann die Blasen sehr gut sehen:
Das rote, nebelige unten im Wasser sind endlos viele winzige Luftblaeschen. Oben in der Naehe der Wasseroberflaeche sieht man noch mehr, groessere Blasen.
Dieser blaue 'Leuchtturm' ist fuer die Vermessung der Blasen gedacht:
Dass man den Verlauf des Wassers im Wasser sehen kann, liegt wieder an den vielen kleinen und nahe der Oberflaeche auch groesseren Blaeschen im Wasser.
Nochmal beide Beleuchtungstechniken zusammen im Video:
Windgeschwindigkeit waren etwa 200km/h, also ein Hurrican der Kategorie 3.
Diese rote Beleuchtung hier war urspruenglich nicht fuer die Luftblasen gedacht, aber man kann die Blasen sehr gut sehen:
Das rote, nebelige unten im Wasser sind endlos viele winzige Luftblaeschen. Oben in der Naehe der Wasseroberflaeche sieht man noch mehr, groessere Blasen.
Dieser blaue 'Leuchtturm' ist fuer die Vermessung der Blasen gedacht:
Dass man den Verlauf des Wassers im Wasser sehen kann, liegt wieder an den vielen kleinen und nahe der Oberflaeche auch groesseren Blaeschen im Wasser.
Nochmal beide Beleuchtungstechniken zusammen im Video:
Windgeschwindigkeit waren etwa 200km/h, also ein Hurrican der Kategorie 3.
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Toshiba
Wenn ich an Wind-Wellen-Kanälen messe, ist eine meiner ersten Handlungen, dafür zu sorgen, dass einige Löcher gebohrt werden, oder vorhandene, versiegelte Löcher wieder zu öffnen. Während der Messungen sauge ich Wasser aus dem Kanal, analysiere die Konzentrationen von den Gasen, die ich vorher hineingegeben habe, und pumpe das Wasser zurück. Und das braucht, naturgemäß, eben Löcher. Hier in Kyoto genügte es, eine vorhandene, allerdings verschlossene Öffnung wieder zu öffnen. Da ich aber trotzdem gern mit Werkzeug hantiere, und es in zwei kleinen Wassertanks Löcher zu bohren gab, hab ich mir eine Bohrmaschine geben lassen. Wer jetzt glaubt, Toshiba stellt nur Computer her, der irrt!
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Nachbarn (Update)
Wie erwartet haben unsere Nachbarn die verschalten Betonteile ausgepackt. Danach haben sie die Teile, Kran sei Dank, hinten in der Halle wie ein grosses Puzzle aufgestapelt. Mittlerweile sind Arbeiten fuer weitere Betonteile im Gange.
Das hier hat mich ein wenig an die Ikea Moebelschloesser erinnert, nur sind die Teile etwa 5 mal so gross wie die von Ikea ;)
Kuenstliche Erdbeben gabs auf dem Ruetteltisch noch nicht, ich hoffe aber, dass ich noch eins zu Gesicht bekommen werde. Echte Erdbeben moechte ich bitte keine!
Das hier hat mich ein wenig an die Ikea Moebelschloesser erinnert, nur sind die Teile etwa 5 mal so gross wie die von Ikea ;)
Kuenstliche Erdbeben gabs auf dem Ruetteltisch noch nicht, ich hoffe aber, dass ich noch eins zu Gesicht bekommen werde. Echte Erdbeben moechte ich bitte keine!
Montag, 24. Oktober 2011
Hurrican in der Badewanne
Am Freitag hab ich endlich das gesehen, weswegen ich hier bin: einen Hurrican in der Badewanne. Im folgenden Video wird der Wind hochgefahren. Achtung, Laut! Am besten die Aufloesung (steht standardmaessig auf 360 pixeln) ganz hoch stellen und im Vollbild anschauen!
(Direktlink)
Unglaublich, oder? Das ist die maximale Windgeschwindigkeit, die man in dem Kanal erzeugen kann. Direkt ueberm Wasser sinds so um die 45 Meter pro Sekunde. Da der Kanal nur so um die 25 Meter lang ist, braucht die Luft also gerademal eine halbe Sekunde, um einmal von vorn nach hinten zu kommen.
Auf die Bedingungen auf dem offenen Ozean hochgerechnet, ist die Windgeschwindigkeit knapp ueber 240 km/h. Zum Vergleich: die Beaufortskala hat geht bis Windstaerke 12, das sind 117 km/h, also gerademal die Haelfte. Hurricans der zweithoechsten Staerke, naemlich Kategorie 4, liegen zwischen 210 km/h und 249 km/h. Alle Hurricans, die schneller sind, gehoeren dann in die staerkste Kategorie 5. Den letzten Hurrican im Atlantik mit Kategorie 5 gabs uebrigens 2007, die sind also recht selten.
Weils so schoen ist, noch ein Video bei hoechster Geschwindigkeit.
(Direktlink)
Eine Wasseroberflaeche gibt's da einfach nicht mehr. Die oberste Schicht Wasser wird regelrecht abgerissen.
(Direktlink)
Unglaublich, oder? Das ist die maximale Windgeschwindigkeit, die man in dem Kanal erzeugen kann. Direkt ueberm Wasser sinds so um die 45 Meter pro Sekunde. Da der Kanal nur so um die 25 Meter lang ist, braucht die Luft also gerademal eine halbe Sekunde, um einmal von vorn nach hinten zu kommen.
Auf die Bedingungen auf dem offenen Ozean hochgerechnet, ist die Windgeschwindigkeit knapp ueber 240 km/h. Zum Vergleich: die Beaufortskala hat geht bis Windstaerke 12, das sind 117 km/h, also gerademal die Haelfte. Hurricans der zweithoechsten Staerke, naemlich Kategorie 4, liegen zwischen 210 km/h und 249 km/h. Alle Hurricans, die schneller sind, gehoeren dann in die staerkste Kategorie 5. Den letzten Hurrican im Atlantik mit Kategorie 5 gabs uebrigens 2007, die sind also recht selten.
Weils so schoen ist, noch ein Video bei hoechster Geschwindigkeit.
(Direktlink)
Eine Wasseroberflaeche gibt's da einfach nicht mehr. Die oberste Schicht Wasser wird regelrecht abgerissen.
Donnerstag, 20. Oktober 2011
Kunst am Bau
Kunst am Bau gibts nicht nur in Deutschland. Dieser gefiederte Blech-Kollege beispielsweise sitzt auf dem Katsura-Campus und schaut sich die Besucher der Cafeteria an:
Unten im Rondell vor der Cafeteria ist dieses Ufo gelandet:
Der Campus ist in mehrere Bereiche, genannt Cluster aufgeteilt. An einem Eingang zum Cluster A gibt's diese Uhr auf zwei Beinen:
und diese, in Ermangelung eines besseren Begriffes, Wand:
Ist also alles genauso wie in Deutschland, es gibt nur nicht ganz so viel Kunst am Bau.
Unten im Rondell vor der Cafeteria ist dieses Ufo gelandet:
Der Campus ist in mehrere Bereiche, genannt Cluster aufgeteilt. An einem Eingang zum Cluster A gibt's diese Uhr auf zwei Beinen:
und diese, in Ermangelung eines besseren Begriffes, Wand:
Ist also alles genauso wie in Deutschland, es gibt nur nicht ganz so viel Kunst am Bau.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Nachbarn
Die Halle, die die beiden Wind-Wellen-Kanaele beherbergt, ist zweigeteilt. Nebenan sieht's so aus:
Es handelt sich dabei um (festhalten) einen Erdbebensimulator. Hinten in der Ecke ist eine Art grosse Ruetteltisch, da wird ein Haus oder ein Bauteil eines Hauses draufgestellt, und kraeftig durchgeschuettelt. Momentan stehen da Unmengen an Betonbauteilen rum. Morgen soll da was passieren, was genau haben wir nicht so ganz verstanden, bis auf ein recht mysterioeses "es wird laut, aber nicht staubig". Vermutlich nehmen sie die Holz-Verschalungen ab. Mal schauen, was dann aus den Bauteilen wird. Vielleicht kriegen wirs ja auch mal in Aktion zu sehen.
Weitere Informationen gibts auf der Seite Earthquake Resistant Engineering.
Es handelt sich dabei um (festhalten) einen Erdbebensimulator. Hinten in der Ecke ist eine Art grosse Ruetteltisch, da wird ein Haus oder ein Bauteil eines Hauses draufgestellt, und kraeftig durchgeschuettelt. Momentan stehen da Unmengen an Betonbauteilen rum. Morgen soll da was passieren, was genau haben wir nicht so ganz verstanden, bis auf ein recht mysterioeses "es wird laut, aber nicht staubig". Vermutlich nehmen sie die Holz-Verschalungen ab. Mal schauen, was dann aus den Bauteilen wird. Vielleicht kriegen wirs ja auch mal in Aktion zu sehen.
Weitere Informationen gibts auf der Seite Earthquake Resistant Engineering.
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